Sonntag, 27. Januar 2008

Todeszug nach Yuma

Ein wirklich böser Böser (Russel Crowe), der nicht wirklich so böse ist, wird vom Guten (Christian Bale) überzeugt, dass es sich lohnt zu den Guten zu gehören.
Christian Bale's zweiter maßgeblicher Gegenspieler ist Russel Crowe's stellvertretender Bandenchef (Ben Foster). Ben Foster ist eigentlich ein richtiges Milchgesicht. So wie er diese Rolle spielt, würde ich es nicht wagen ihn zu reizen.

Der Film ist eine ,von den Hauptdarstellern überzeugend gespielte, tiefgründige Studie über Gut und Böse.

Über die Western-Story sollte man sich keine Gedanken machen. Logik spielt dabei keine maßgebliche Größe.

Christian Bale und Russel Crowe zuzusehen ist ein Vergnügen, ansonsten ist der Film mit Vorsicht zu genießen.

Peter Fonda macht sich als Kopfgeldjäger ganz gut. Easy Rider, der Film mit dem Peter Fonda berühmt wurde, habe ich nie gesehen. Der einzige Film mit ihm, den ich kenne, ist Flucht aus L.A., der mit Sicherheit schlechteste Film aller Zeiten. Ein beachtlicher Aufstieg.

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