Dienstag, 19. Februar 2008

John Rambo

Ich war ja auch einmal jung. Zufällig war das genau zu der Zeit als Silvester Stallone mit Rocky und Rambo seine erfolgreiche Zeit hatte. Seine Filme kenne ich daher und ich habe sie teilweise recht unterhaltsam und spannend gefunden. 
Ich war doch neugierig ob er noch etwas zustande bringt.

Die Erwartungen waren recht niedrig und wurden nicht übertroffen.

Eine nette Blondine versucht John Rambo zu überreden sie und ihre Kollegen in das Bürgerkriegsgebiet zu bringen.
Zuerst ziert er sich, dann gibt er doch nach und bringt die Mannschaft an das gewünschte Ziel und zieht wieder von dannen.

Überraschenderweise wird im Bürgerkriegsgebiet wirklich gekämpft und geschossen wird nicht nur auf die Bösen.
Die amerikanischen Besucher geraten in Gefangenschaft, obwohl sie doch eindeutig zu den Guten gehören und nur helfen wollen.

Nachdem zu Hause schon längere Zeit keine Nachricht von den Zivilisten eingetroffen ist, wird eine Söldnertruppe nachgeschickt um festzustellen ob es noch jemanden zu retten gibt.

Rambo hat natürlich sofort gecheckt, dass diese Truppe das nicht ohne ihn schaffen wird und hat sich gleich aufgedrängt.

Die Gefangenen werden gefunden, befreit und man macht sich auf den Heimweg. Dummerweise haben die Bösen mitbekommen, dass ihre Gefangenen verschwunden sind und sie nehmen die Verfolgung auf.

Rambo schafft es eine Fliegerabwehrkanone in seine Gewalt zu bringen und schießt die Bösen zu hunderten nieder.

Die Szenen, bei denen die Feinde in mehrere Teile zerschossen werden, entlocken einem gelegentlich einen Grunzlaut.

Es sieht so aus, als wäre eine Ära endgültig zu Ende gegangen. Dieser Film macht den Abschied leicht.

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