Dienstag, 11. März 2008

No Country for old Men (OV)

Zum Teil wirkt der Film wie ein Tarantino ist aber bei weitem nicht so spektakulär und nicht so überzeichnet.

Ein paar harte Männer tun was zu tun ist. Es geht um Drogen und viel Geld, daher besteht permanent Handlungsbedarf. Einer von Ihnen ist besonders konsequent und hat keine Skrupel jeden zu beseitigen der ihm bei seiner Jagd nach dem Geld nicht nützlich ist.

Die Darsteller spielen überzeugend. Der erste Teil des Films ist spannend und die Stimmung des Films füllt den Kinosaal.

Gegen Ende des Films sterben einige der beteiligten so schnell, dass scheinbar keine Zeit bleibt zu zeigen wie es dazu kommt.

Während man noch rätselt, was sich abgespielt haben mag, ist der Film zu Ende.

Ob vier Oscars für diesen Film wirklich gerechtfertigt sind?

Samstag, 8. März 2008

Die Fälscher

Obwohl Die Fälscher Großteils innerhalb eines Konzentrationslagers spielt geht es nur vordergründig um die Gräueltaten der Nazis.

Verschiedenste Charaktere sind gezwungen miteinander auszukommen um eine Chance zum Überleben zu wahren. Ohne zu verurteilen wird eindrucksvoll dargestellt welchem Druck alle Beteiligten, Wächter wie Gefangene, ausgesetzt sind und wie sie damit umgehen.

Die lebensgefährliche Situation im Konzentrationslagers wird vor allem genutzt, um die wesentlichen Aspekte herauszuarbeiten und unwichtiges "Rauschen" wie Eitelkeiten, für das in diesem harten Überlebenskampf kein Platz ist, auszublenden.

Mittwoch, 5. März 2008

Falco - Verdammt, wir leben noch

Die Story ist, wie bei Biografien üblich, hinlänglich bekannt, das schmälert den Unterhaltungswert dieses Filmes kein bisschen.

Obwohl die Songs allesamt nicht in der Originalversion von Falco gespielt, sondern vom Darsteller Manuel Rubey interpretiert werden, hat man das Gefühl, Falco selbst würde von der Leinwand trällern.

Falcos zwiespältiges leben wird kurzweilig erzählt und so nebenbei wird man von der tollen Musik durch den Film getragen.